Add your thoughts here… (optional)

Beiträge aus dem beschädigten Leben

Die Bundesrepublik im Herbst 2012:  Hetze gegen Menschen, die hier Zuflucht suchen, ist an der Tagesordnung, sie findet sich täglich in den Medien.  Für  angeblich „nichtdeutsch“ aussehende Menschen sind Teile der „Neuen Bundesländer“ fast unbewohnbar geworden.  Politiker von CDU und CSU, aber auch der SPD überbieten sich mit dem Erstellen von Horrorszenarien über die Massen der Asylanten, die in die BRD strömen.

Bei all dieser hetze tut eine Partei so, als wäre sie anders, menschenfreundlicher als der Rest der Politik der Republik:  Die Grünen.

Wer es Glaubt.

„Gelem Gelem lungone dromenca,

Maladilem chorore romenca.“

Um die Ernsthaftigkeit von Schuld und Scham ob des Massenmordes darzustellen, wird in Berlin ein Mahnmal für die durch die Deutschen vernichteten Sinti und Roma erreichte. Während auf der eine Seite also so getan wird, als würde ernsthaft Schuld und Scham über die tatsche, das Deutsche ca. 500. 000  Sinti und Roma dahingeschlachtete haben, empfunden,  Schwadroniert  Innenminister Friedrich…

Ursprünglichen Post anzeigen 656 weitere Wörter

Add your thoughts here… (optional)

Pusztaranger

Dass die karitativen Hilfsangebote der rechtsextremen Organisationen sich ausschliesslich an ethnische Magyaren richten, ist bekannt; nun hat eine lokale Hilfsorganisation der katholischen Kirche für einen Skandal gesorgt. In Siófok am Plattensee im Komitat Somogy wurden Roma durch den Caritas-Ortsverband von der Ausgabe von EU-Lebensmittelpaketen ausgeschlossen. Die Roma fühlten sich ungerecht behandelt und protestierten, die Caritas rief die Polizei. Als Reaktion auf den Skandal und die Medienberichte stieg der Caritas-Ortsverband Siófok komplett aus dem (2013 auslaufenden) EU-Programm aus.

Im Rahmen des EU-Programms „Food for the needy“  werden  Bedürftige in 20 EU-Mitgliedsstaaten bis Ende 2013 mit Lebensmittelspenden unterstützt.

In Ungarn wird das Programm vom Ministerium für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung durchgeführt, die Verteilung vor Ort von karitativen Organisationen abgewickelt. (karitasz.hu)

Die Unterstützung richtet sich an „unter dem Existenzminimum, ohne eigenes Verschulden an der Grenze des Existenzminimums lebende Familien* sowie Rentner mit kleinen Renten“, so Somogy Online in einem Bericht…

Ursprünglichen Post anzeigen 905 weitere Wörter

Widerstand!

Appeal to European Parliament re racism, xenophobia and
antisemitism in Europe
http://www.ipetitions.com/petition/appeal-to-european-parliament-re-racism

Dass Asylwerber vielleicht noch in diesem Winter in Container übersiedeln müssen, wird nach dem Asylgipfel offenbar in Kauf genommen. Hat jemand überlegt, was damit einhergehen kann?
http://derstandard.at/1350259531523/Was-

Asyl: Innenministerium bereitet Notunterkünfte vor
http://orf.at/stories/2150558/

Neo-nazi gangs in Hungary, Outlaws army (Betyársereg)

 

Betyársereg was introduced to Hungarian public life in 2008, when its members arrived to an irredentist protest clad in black, wearing face-masks, some of them on horseback cracking bullwhips. As the organization advertises on its own website, in a self-summary dated 2009, „the laws of the republic are not worth much in our eyes. But we obey the ancient laws of the puszta, and we make others obey it as well. Those in power have forced us outside the bounds of the law.“
Later Betyársereg came to be known for their participation in the vigilante occupation of Gyöngyöspata, a town in north-eastern Hungary, following a rally held there by far-right party Jobbik against the „criminal behavior“ of Romas residing in the town.