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ROMA

April 8 – No reason to celebrate – do something instead

Avatar von valeriucnicolaeValeriu Nicolae

No reason to celebrate

The European Commission’s (EC) measures to address Roma exclusion are failing. Most of the European public money targeting Roma social inclusion is wasted on irrelevant meetings and unsustainable projects. Member States continue to treat Roma, at best, as a burden on the welfare system, and at worst, as genetically deficient sub-humans programmeed to become criminals.

The level of structural racism within the EC is appalling. The manner in which the EC and Member States deal with Roma inclusion is both irresponsible and arrogant. Most of the main intergovernmental (IGOs) and international non-governmental (INGOs) organisations that are vocal on Roma issues are not doing much better.

Speeches on Roma inclusion come across as hypocritical, considering that Roma continue to be overwhelmingly absent from decision-making positions. It seems that incentives to stimulate responsibility and active citizenship of Roma are just figures of speech.

Roma civil society is a mess:…

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ROMA

Schutzlose Unsicherheitsherde

Avatar von akbettlerinnenBettelLobbyWien

bettlerstachmichnieder«Die Bürger fühlen sich gestört» – Bettler_innen sind also keine Bürger_innen?

Dass sich Ereignisse und Entwicklungsstufen der Gesellschaft und Geschichte in Zyklen wiederholten, wollen wir nicht annehmen: Die Chancen, gerechtere Verhältnisse zu erkämpfen, wären dann gering. Die Anhänger_innen der Zyklen-Theorie haben ein starkes Argument: Die Krise wird stärker, und die Schutzlosesten werden zu Sündenböcken aufgeblasen. Wie das schon immer der Fall war. Die auflagestärksten Blätter Österreichs intensivieren ihre Anti-Bettler_innen-Kampagne.  Von Robert Sommer. Erschienen im Augustin 341. Foto: Krone

Der «Kurier» ist seinem Selbstverständnis nach seriöser als die führenden Massenzeitungen, die zum Teil Gratiszeitungen sind. Dennoch: Bettler_innen kommen in seiner Berichterstattung fast ausschließlich als Plage vor. Eine kleine Chronologie der «Bettler»-Schlagzeilen, die das erschreckende Verschwinden von Humanität aus dem Tagesjournalismus des Raiffeisen-Blattes ausdrückt:

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ROMA

Wie sich Ungarn von europäischen Werten verabschiedet

Gespräch mit Stephan Ozsváth – ARD-Hörfunkkorrespondent | Ungarn hatte mal bei den Deutschen hohe Sympathiewerte: Budapest, der Plattensee, die Puszta – die Deutschen sind gerne hingereist. 1989 war es das erste Land, in dem der Eiserne Vorhang fiel und 2004 trat Ungarn der EU bei. Und heute? Journalisten werden bedroht,
das Verfassungsgericht entmachtet und an den Universitäten gegen Juden gehetzt.
Seit Viktor Orbán das Land regiert, herrscht in Ungarn eine düstere nationalistische Stimmung.
Hunderttausende – darunter viele Juden – sollen das Land aus Frust bereits verlassen haben. Die Regierung wiederum reagiert empfindlich auf alle kritischen Stimmen und Berichte.
Audio

genom

https://marikaschmiedt.wordpress.com/2012/06/12/hungarian-far-right-politician-certified-as-free-of-jewish-and-roma-genes/

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ROMA

Die Änderungen im ungarischen Grundgesetz und das ungarische Demokratieverständnis

Die letzten Änderungen im Grundgesetz sind nur eine konsequente Fortführung der machtsichernden Politik von Victor Orban und seiner FIDESZ.
Für Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky weist das auf ein grundlegendes Missverständnis des Demokratiebegriffs hin.
Wir haben mit ihr über die Änderungen und die ungarische Gesellschaftsidee der Regierung gesprochen.
Audio freie-radios.net 

copy paste: marika schmiedt

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Avatar von Eva S. BaloghHungarian Spectrum

We often talk about the incompetence of the Orbán government. Top positions go to devoted party cadres. Expertise doesn’t matter much. Party loyalty, on the other hand, is paramount. Or, even better, loyalty to Viktor Orbán.

This incompetence, however, is not confined to the upper echelons; it permeates every level of the administration. It is enough to think of the painfully inadequate response by the government agency responsible for emergency services during the March 14-15 snowstorm. I understand that in the wake of all the winter snow the rivers are now rising and some roads are already under water. We’ll see how the Hungarian version of FEMA handles the next emergency situation. I’m sure that, whatever the case, the prime minister will once again think they are doing a „heck of a job.“

Individual initiativeThis government is particularly inept, but even better organized administrations have often failed to address national problems in…

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International Roma Day

roma-tag

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Avatar von pusztarangerPusztaranger

Die Medienfirma Dextramedia produziert Beiträge für den öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Duna TV. Wie atv heute berichtet, produzierte sie  auch den Jobbik-nahen rechtsextremen Internetsender N1TV, in dem Adolf Hitler zum 20. April 2011 als großer Staatsmann bezeichnet wurde (s.u.). Bei der ungarischen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt MTVA hat man damit kein Problem.

[Update 29.3.2013: Laut atlatszo.hu bestellte MTVA 2012 von Dextramedia Beiträge für 122 Mio. HUF (ca. 400 000 EUR).]

Die Domain von Dextramedia und n1tv.hu sind laut atv auf denselben Inhaber eingetragen. Außerdem verfügt die Firmenseite über die gleiche IP-Adresse wie das Portal der rechtsextremen HVIM und die Webseite des Jobbik-Abgeordneten Gyula Zagyva.

Die  Firma wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern, dementierte sie aber auch nicht.

Auf atv’s Anfrage an die staatliche Fernsehanstalt MTVA, ob die Geschichte der Firma dort bekannt sei, erklärte diese lediglich, die von Dextramedia  produzierten Beiträge seien nach MTVA-Kriterien in keiner Weise zu…

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Avatar von ecoleustiecoleusti

Text zu einer Veranstaltung am 23.3.2013 in Dresden im Rahmen der Aktionswoche gegen die Integrationsministerkonferenz: „Ihr nennt es Integration – wir nennen es Ausgrenzung“

In den bundesdeutschen Medien ist in letzter Zeit  wieder vermehrt die Rede von „Strömen“ von „Zuwander_innen“ aus Bulgarien und Rumänien im Zusammenhang mit der EU-Freizügigkeitsregelung. Dass diese vermeintlichen Diskurse oftmals alte rassistische und vor allem antiziganistische Züge tragen, ist leider traurige Tatsache und erinnert stark an die „das Boot ist voll“-Polemik Anfang der 1990er Jahre des gerade „wiedervereinten Deutschlands“, welche schlussendlich in mehreren Brandattentaten und Pogromen in Hoyerswerda, Lübeck, Mannheim-Schönau, Mölln, Rostock-Lichtenhagen und Solingen endete.

Umso wichtiger erscheint es daher, eine Art Gegenpol zu den Mainstreammedien zu schaffen, um denen die tagtäglich – nicht nur in den Staaten „Ost- und Südosteuropas“ – diskriminiert und verfolgt werden, eine Stimme zu geben. Der Abschlussevent zu den Gegenveranstaltungen der Integrationsministerkonferenz des Netzwerks Asyl Migration Flucht (kurz NAMF) beschäftigte…

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Avatar von derpariaDER PARIA

_Event_Antiziganistische_Zustände.JPG_
© Marika Schmiedt

Am 23.März 2013 nahm ich an der Podiumsdiskussion „Wer spricht in der Antiziganismusforschung?“ in Berlin teil. Es fand im Rahmen der Bookrelease von Antiziganistische Zustände 2 statt.
Weitere TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion waren Jacques Delfeld jun. (Leiter des Referats Beratung beim Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma), Markus End, Anna Friedrich (beide vom Forum Antiziganismuskritik).

Ich denke, dass sie mich eingeladen haben um sagen zu können es war eine Romni dabei. Ich finde allein schon der Begriff Antiziganismusforschung ist problematisch und diskriminierend. Die rassistische Fremdbezeichnung „Zigeuner“ ist darin enthalten und dadurch findet eine ständige Reproduktion statt. Keiner der PodiumsteilnehmerInnen hat meine Kritik zu denken gegeben und die diskriminierende Bezeichnung wurde während des Podiumsgesprächs weiterverwendet. Markus End verwies darauf, dass es Roma selber benutzen und „das Antiziganismus ein Begriff ist, der dazu dient zu beschreiben, „was in mancher Menschen Kopf vorgeht“ wenn sie rassistisch handeln, aber die AutorInnen…

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Avatar von valeriucnicolaeValeriu Nicolae

How I crashed into the glass-ceiling

A few months ago I wrote about the problems with funding civil society, and Roma civil society in particular; how EU funds (in particular structural funds) but also project-focused funding stimulate false reporting, rationalizing failures, useless by expensive meetings and trainings, and corruption. Incentives for grassroots work, learning from failures, critical thinking, participation and sharing responsibilities of the vulnerable groups are missing.

I thought I might work to change things for the better from inside a European intergovernmental organization, as my efforts to make changes from outside had failed. So I applied for a job in Brussels with one of the most important donor intergovernmental organizations in Europe. I was a perfect fit for the job description and requirements. The job deals with Roma issues and is instrumental in setting up the priorities for funding targeting Roma social inclusion. I had all the requested…

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