Es war ihre erste Ausstellung, und sie dauerte nur kurz: Marika Schmiedts Plakate über die Lage von Roma und Sinti in Europa wurden von der Polizei entfernt.
Eine Geschichte aus Linz.
Von Marion Bacher
LIGA Zeitschrift 1.2013
Es war ihre erste Ausstellung, und sie dauerte nur kurz: Marika Schmiedts Plakate über die Lage von Roma und Sinti in Europa wurden von der Polizei entfernt.
Eine Geschichte aus Linz.
Von Marion Bacher
LIGA Zeitschrift 1.2013
Die Debatten um das Thema der Diskriminierung von Roma und als „Z Wort“ stigmatisierten Personen scheinen gerade in der letzten Zeit (zumindest in einer antirassistisch interessierten Öffentlichkeit) nicht abzureißen. Nicht erst seit der Veröffentlichung des zweiten Bands der Reihe „Antiziganistische Zustände“ (Münster 2013) unter Federführung von u.a. Markus End (vom Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin) und den kritischen Reaktionen nach einer Buchvorstellung (siehe dazu den Artikel „Wer spricht in der Antiziganismusforschung” von Filiz Demirova auf dem Blog „Der Paria“ vom 26.3.2013) muss mensch sich einige Fragen stellen. Welcher Begriff trifft die Beschreibung, wenn es um Diskriminierung von Roma geht, am besten? Ist der Begriff „Antiziganismus“ überholt/aus Gründen des Respekts zu verwerfen (Vgl. hierzu auch „Antitsiganismus“ (sic!) im TAZ Artikel vom 16.07.2012: Festliche Unterzeichnung – „Tiefsitzende Vorurteile“ von B. Schirrmeister)? Stellen Begriffe wie Romaphobia/Antiromaismus eine allumfassende Alternative dar? Lässt sich uneingeschränkt von „Z Wort“ oder „Zi.“ (Susan Arndt) bzw. „Antiziganismus“ sprechen, wenn…
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Der ostslowakischen Metropole Kosice, aktuell zusammen mit dem französischen Marseille Europäische Kulturhauptstadt 2013, droht ein erheblicher Imageschaden. Der Stadtteil West hat kürzlich eine 30 Meter lange und zwei Meter hohe Mauer errichten lassen, um „nicht anpassungsfähige“ Roma-Bewohner des berüchtigten Viertels Lunik IX von benachbarten Plattenbausiedlungen abzugrenzen, berichteten slowakische Medien heute.
Der Mauerbau mitten in der 250.000-Einwohner-Stadt, der bereits zu Jahresanfang von Abgeordneten des Stadtteils beschlossen wurde, sei wegen zahlreichen Beschwerden von Anrainern notwendig gewesen, so die Begründung. Roma vom Stadtteil Lunik IX – mit gut 6.000 Bewohnern das mit Abstand größte Roma-Ghetto der Slowakei – hatten den Weg zu nahe gelegenen Supermärkten durch benachbarte Siedlungen abgekürzt. Lärm, Schmutz und Schäden an eingeparkten Autos sollen angeblich die Konsequenz gewesen sein. Nach der Errichtung der Roma-Mauer sei die Situation wesentlich besser geworden, hieß es.
Landesweit handelt es sich um die bereits 14. Mauer, mit der Bewohner der Mehrheitsbevölkerung versuchen, sich von Roma-Nachbarn abzugrenzen. Erbaut werden sie vor allem im Osten der Slowakei, wo es die meisten verarmten Roma-Slums gibt. Jüngst sind mehrere allerdings auch schon in der Westslowakei entstanden, wie in Zlate Moravce oder Plavecky Stvrtok unweit der Grenze zu Österreich.
http://orf.at/stories
Hindus want end to walls separating Roma in Slovakia
http://www.newswala.com/International-News/
Die Stadt Ceske Budejovicy, die bei vielen Russen vor allem mit dem populären Bier „Budweiser“ assoziiert wird, wurde am vergangenen Wochenende von einem schrecklichen Zwischenfall erschüttert. Mitteilungen und Fernsehbilder über eine Massenaktion der Skinheads gegen die Roma, berittene Polizei, Spezialeinheiten, Wasserwerfer und Tränengas, die die Behörden angewandt haben, um Pogrome gegen die Roma nicht zuzulassen. All das passt so wenig zur Vorstellung von einem netten gemütlichen Tschechien, wo eine Erholung so angenehm ist. Übrigens gibt es einen Menschen, der sich über die Geschehnisse überhaupt nicht wunderte.
„Die Roma-Phobie ist schon seit langem eine unschöne Krankheit der Tschechen geworden“, bemerkt Doktorin für Geschichtswissenschaften Nadeschda Demetr, Vizepräsidentin der Internationalen Roma-Union:
„In Tschechien leben bis zu 300.000 Roma, das ist eine sehr zahlreiche nationale Minderheit. Interessant: Einerseits wird für sie dort viel getan, wovon man in Russland nur träumen kann. Es gibt beispielsweise eine Romafakultät an der Karls-Universität Prag, es gibt eine Partei der Roma, diverse gesellschaftliche und Rechtsschutzorganisationen, spezielle Inspektoren im Bildungsministerium verfolgen aufmerksam den Unterricht für die Roma. Andererseits stößt man in diesem Land überall auf Fakten der Diskriminierung der Roma. Dies nicht nur im Alltag. Seinerzeit arbeitete ich in der Zeitung ‚Romano kurko‘ (Romsky tyden), die auch heute in Brno herausgegeben wird. Dort also stellten wir eine Forschung an. Es erwies sich Folgendes: Von 1.000 Befragten haben 600 Menschen so oder so an der Diskriminierung Schaden genommen. Sie bekamen keine Arbeit, ihnen werden keine Wohnungen zu einem erschwinglichen Preis überlassen, ihre medizinische Behandlung wurde verweigert, ja man wollte einfach nicht neben ihnen wohnen.“
Worin wurzelt die tschechische „Roma-Phobie‘? Auch unter den Kommunisen war das Leben für die Vertreter des Nomadenstammes hier kein Zuckerlecken.“
„Ich mochte einfach daran erinnern“, bemerkt Nadeschda Demetr, „dass die Tschechoslowakei während des Krieges eines der wenigen Länder war, in dem die Romabevölkerung praktisch völlig vernichtet wurde und in welchem die Roma-Frauen sterilisiert wurden. Ja, gewiss, das taten die Higlerleute. Warum aber wurden auf den Gebeinen der von ihnen in Lety getöteten Roma schon in der Nachkriegszeit eine Schweinefarm und in Hodonin ein Touristenhotel gebhaut? Warum rissen die örtlichen Behörden den Gedenkstein für die Gefangenen des Konzentrationslagers in Lety, den eine Gruppe von Roma errichtet hatte, ab? Die Einstellung zu den Roma als einem geistig minderwertigen Volk, einem Volk von Verbrechern und Gaunern besteht im demokratischen Tschechien. Ja doch, die Roma sind, wie man so sagt, keine unschuldigen Schäfchen. Was stößt sie aber dazu, sich gegen das Recht zu vergehen? Beschäftigungslosigkeit, die über dem Landesdurchschnitt liegt. Dabei gibt es in Tschechien nicht wenig auch gebildete Roma, sozusagen aus der Middle class. Aber sie lernen nicht die Muttersprache, haben sich völlig assimiliert. Offenbar wissen sie noch, dass einst ihre Dokumente den Vermerk ‚R‘ trugen. Und sie wollen nicht auffallen, verbergen die Zugehörigkeit zu ihrem Stamm, ihren Brüdern. Die Tschechen wünschen es nicht, den Roma gegenüber tolerant zu sein, ekeln sich vor ihnen. Über diese hässliche Krankheit seiner Mitbürger war sich Vaclav Havel klar. Einmal kam er zu einem Romafestival, um die Roma demonstrativ zu unterstützen. Und jene vergalten es ihm, als sie bei den Präsidentenwahle fünf Prozent der Stimmen abgaben.“
Nach den Angaben von Prof. Dr. Demetr leben in Europa beinahe acht Millionen Roma, die meisten in Rumänien, Bulgarien, Tschechien und der Slowakei. Bis zu 60 Prozent von ihnen sind Analphabeten, über 80 Prozent arbeitslos, und über 90 Prozent (schreckliche Zahlen!) leben unter der Armutsgrenze. Die Europäische Union erklärte die Jahre 2005 – 2015 für eine Dekade der Roma, es werden hohe Geldmittel zwecks ihrer Adaption in der Gesellschaft ausgegeben. Das wirkt sich auf die Gesinnung der Skinheads in keiner Weise aus, die jederzeit zu Romapogromen bereit sind. Und es kommt vor, dass die in Bezug auf ihre Rechte hilflosen Roma auf Gewalt mit Gewalt reagieren.
Ist nicht die Notwendigkeit herangereift, die Roma irgendwie auf staatlicher Ebene „einzurichten“?
„Die Idee eines Romastaates ist eine absolute Utopie“, findet Prof. Dr. Demetr. „Völlig logisch wäre es dagegen, sie im EU-Rahmen als eine ‚transnationale Minderheit‘ anzuerkennen. Nicht ihre Reisen zu stören, zumal das in Frankreich z.B. den nomadisierenden Roma erlaubt ist. Dort gibt es modern eingerichtete Plätze für Romalager, Wasser, Elektrizität, kleine Wohnwagen. In Tschechien dagegen und in anderen osteuropäischen Ländern steht diese für die Roma gewohnte Lebensweise unter Verbot. Und noch eins: Es muss Toleranz anerzogen werden. Wissen Sie, ich habe eben mit Schrecken in einer Fernsehsendung aus Ceske Budejovice ein Transparent gesehen, das von Rassisten getragen worden war: ‚Tschechien für Tschechen!‘ Vor vielen Jahren hatte ich in Pardubice einen Marsch der Kahlköpfe erlebt. Sie hatten die gleiche Losung getragen. Es ist wohl so, dass sich in Tschechien nichts verändert…“
http://german.ruvr.ru/
WUK Kunsthalle Exnergasse
Romani Lives / To One’s Name
TIME: July 9, 2013 – August 30, 2013
TUE-FRI: 1 PM – 6 PM
https://marikaschmiedt.wordpress.com/die-gedanken-sind-frei/
This week on Reparations in Action, hosts Penny Hess and Jesse Nevel from the African People’s Solidarity Committee will interview from Berlin, Germany Filiz Demirova and Georgel Caldararu, who are leaders of the movement of the Roma people and editors of the blog Der Paria. Demirova and Caldararu will discuss the history of the Roma people, their profound persecution and oppression inside of Europe in particular and the struggle of the Roma people for their liberation and nationhood.
From Show: Reparations in Action!
Broadcast: Jul 7, 2013
Length: 60:01 minutes
AUDIO FILE ON UHURURADIO.COM
Ausnahmezustand im tschechischen Budweis: Neonazis, angefeuert von „anständigen“ Bürgern, verwandeln ein Neubauviertel in ein Schlachtfeld.
Sie rufen „Sieg Heil!“ und wollen Roma „aufklatschen“.
Von Hans-Jörg Schmidt
Der Superstar der tschechischen politischen TV-Moderatoren, Vaclav Moravec, lud Sonntagmittag wieder die geballte Prager Politprominenz ins öffentlich-rechtliche Fernsehen.
Der von Präsident Milos Zeman mit der Bildung einer Übergangsregierung betraute Premier Jiri Rusnok musste zum wiederholten Mal erläutern, welche Vorstellungen er hat,
und wie schwer es ihm fällt, geeignete Minister zu finden. Die Sendung „Fragen von Vaclav Moravec“ hat jeden Sonntag Rekordeinschaltquoten.
Halb Tschechien verfolgt sie. Eigentlich eine gute Gelegenheit, auch zu wirklich wichtigen Themen Stellung zu beziehen. Moravec, eine Institution in Tschechien, auf die man hört, verpasst sie einmal mehr. Er hätte die Sendung mit einem Appell beginnen können an seine Landsleute. Einen Appell, dass es jetzt genug sei. Dass es nicht angehe für ein demokratisches Land, dass Woche für Woche Neonazis durch die Gegend ziehen, um Roma-Mitbürger zu lynchen.
Schauplatz eines solchen Aufmarschs am Tag zuvor war Ceske Budejovice (Budweis) in Südböhmen. Mehrere hundert Neonazis waren in die malerische Stadt gekommen, um Roma „aufzuklatschen“. Sie stellten sich an die Spitze eines Protestzuges aufgebrachter Budweiser, die immer wieder Probleme im Zusammenleben mit den Roma beklagen. Der jüngste Anlass war völlig nichtig: zwei Kinder, ein Roma-Kind und eines von „weißen“ Tschechen, waren beim Spielen in einer Sandkiste in Streit geraten, um eine Schippe oder ein Backförmchen. Daraus entwickelte sich ein Wortwechsel der Mütter. Im Nu kamen Dutzende Menschen hinzu und pöbelten die Roma-Mutter an. Aus Prinzip.
Macht derlei die Runde im Land, ist es ein gefundenes Fressen für die Neonazis. Im vergangenen Jahr waren sie regelmäßig im Schluckenauer Zipfel an der Grenze zu Sachsen aufmarschiert. Vergangenes Wochenende tobten sie sich in Duchcov (Dux) aus, jenem Örtchen, in dem der venezianische amouröse Schriftsteller Giacomo Casanova im 18. Jahrhundert seine letzten Lebensjahre verbracht hatte. Jetzt also Budweis.
Das Neubauviertel, in dem 22.000 Menschen leben, darunter nur ein paar Dutzend Roma, glich am Samstagnachmittag einem Schlachtfeld. Hunderte Rechtsradikale lieferten sich mit der Polzei eine massive Straßenschlacht. Die Rechtsradikalen warfen Pflastersteine, zündeten Müllcontainer an und schoben die in Richtung der Polizei.
Dazu brüllten sie Anti-Roma-Parolen wie „Zigeuner ins Gas!“. Die Polizei setzte Tränengas ein, versuchte, die Menge zurückzudrängen, die in das Viertel einzudringen versuchte, um die Roma dort zu lynchen. Angefeuert wurden die Rechten durch „anständige“ Tschechen, die jeden Angriff der Neonazis auf die Polizei mit Johlen und Beifall bedachten. Die Polizei nahm mehrere Neonazis fest.
Es gab Verletzte auf beiden Seiten und erheblichen Sachschaden.
Der Bürgermeister von Budweis hat sich am Sonntag über die Polizei beschwert. Sie hätte sofort eingreifen müssen, als die Rechten mit erhobenem rechten Arm und „Sieg heil“-Rufen durch die Stadt marschiert wären. Die Polizei habe zudem die Ankündigungen der Neonazis auf Facebook ignoriert, in die Stadt zu kommen, um Randale zu veranstalten.
Der einzige Politiker in Prag, der sich in jüngster Zeit zu den Rechtsradikalen geäußert hatte, ist Präsident Milos Zeman. Er verwies darauf, dass er nicht ohne Grund schon in seiner Einführungsrede bei seinem Amtsantritt auf die wachsende Gefahr von Rechts aufmerksam gemacht habe. Tschechien müsse sich diesem Problem dringend stellen, mahnte der Präsident.
Der noch amtierende Außenminister Tschechiens Karel Schwarzenberg hatte am Wochenende Zweifel geäußert, dass Tschechien mehr als zwanzig Jahre nach der Revolution wertemäßig schon im Westen des Kontinents angekommen sei.
Auf Facebook erntete der Minister dafür einen shitstorm. Die Leute, die ihn angriffen, waren am Ende genau jene, die die Ereignisse in Budweis auf Facebook mit keinem Wort kommentierten.
http://www.welt.de
Czech Republic: Neo-Nazis attempt pogrom on Roma
http://www.romea.cz/
Wie romea.cz berichtet, droht am kommenden Wochenende, genauer am Samstag, den 29.6.2013 erneut ein Anti-Roma-Marsch, diesmal in der Universitäts- und Brauereistadt České Budějovice (CZ). Hintergrund ist eine Auseindersetzung zunächst von Kindern auf dem Spielplatz und ein anschließendes körperliches Handgemenge der Eltern und anderer Erwachsener. Es ist bislang ungeklärt, was die Ursache des Streits gewesen ist. Der geplante Marsch soll laut Anmeldern auf die Probleme in der Siedlung Máj aufmerksam machen, v.a. aber auf Konflikte mit sozioökonomisch benachteiligten Bewohner_innen, insbesondere Roma.
Nachdem sich die Rassist_innen beim letzten Marsch in Duchcov (CZ) am 22.6.2013 argumentativ aufgrund der Gewaltexzesse ins Abseits katapultiert haben dürften, droht die Anti-Roma-Stimmung erneut angeheizt zu werden.
Wir würden uns daher wieder über eine umfangreiche Beteiligung an den Gegenveranstaltungen aus den Nachbarstaaten freuen. Das Problem heißt nach wie vor Rassismus. Gegen jegliche Ethnisierung von Konflikten und Kollektivschuld!
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Das Politikmagazin REFLEX (Springer Gruppe) sucht denjenigen, der ihren Reporter Stanislav Krupař bei der Demonstration am 22.6.2013 in Duchcov beim Anti-Roma-Marsch mit einer Glasflasche am Kopf verletzte. Der Marschteilnehmer trägt auf dem Video eine schwarze Sturmhaube sowie ein schwarzes Poloshirt (ohne Kapuze und ohne Aufdruck) sowie eine dunkelblaue, kurze Armeehose. Er agiert scheinbar gemeinsam mit einem anderen Menschen im weißen T-Shirt und auffälligem, bedruckten Mundschutz und Slowakeifahne.
Siehe dazu die folgenden Videos bei reflex.cz und romea.cz sowie dieses Foto vom Teplický deník (ganz links im Bild mit Sturmhaube) und diese beiden Fotos von Stanislav Krupař (Foto 1 & Foto 2) kurz vor dem Angriff.
Weitere Bilder/Videos zeigen den Angreifer ebenfalls, leider jedoch stets mit Sturmhaube:
http://teplicky.denik.cz/galerie/dux-mitinky-dsss-traxler-tp.html?mm=4572953 (links mit Sturmhaube, blauer kurzer Armeehose und schwarzem Poloshirt)
http://teplicky.denik.cz/galerie/dux-mitinky-dsss-traxler-tp.html?mm=4572945 (hier zwischen den Slowakeifahnen)
http://www.youtube.com/watch?v=mq9OkMxGFDU (zu sehen bei 0:22)
http://www.youtube.com/watch?v=kOJ7E_T-TQs&feature=youtu.be (Video das sehr eindringlich das Gesamtszenario dokumentiert: „Krieg in Duchcov 22.6.2013“)
http://www.flickr.com/photos/mf-art/9117053563/in/set-72157634283172379…
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